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Tipps und Tricks, um mit dem Rauchen aufzuhören

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Anonym (50 Jahr) - Staatsangehörigkeit Schweiz - 06 November 2021 - Teilen auf: Facebook - Twitter
"Seit 1 Jahr muss ich nicht mehr rauchen. War 30 Jahren mittelstarke Raucherin, habe unzählige Male aufgehört, immer wieder angefangen. Jetzt hat es endlich geklappt. Geholfen haben mir: - Nikotin-Pflaster (gegen Unruhe, Aggressionen), zu Beginn während 30 Tagen; - die emails von stop-tabac. Es hört sich komisch an. Aber ich war mir sicher, dass ich es schaffen würde mit Rauchen aufzuhören mit einer Selbsthilfegruppe, weil ich auf anderem Gebiet damit sehr gute Erfahrungen gemacht habe. Bloss gibt es Selbsthilfegruppen zum Rauch-Stop kaum. Stop tabac war für mich etwas ähnliches - jemand, der Anteil nahm, der sich für meine Fortschritte interessierte (wenn auch nicht 'in echt', das war mir schon klar!). Ich kann dieses Programm nur weiterempfehlen!"
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Anonym (54 Jahr) - Staatsangehörigkeit Schweiz - 25 Oktober 2021 - Teilen auf: Facebook - Twitter
"Ich habe heute ein Lob von Katbot erhalten, 4 Diamanten hat er mir geschenkt für 84 rauchfreie Tage. Aber das stimmt nicht...vor 4 Tagen habe ich 2 Zigaretten geraucht, im Zusammenhang mit Alkohol, mein Rückfallrisiko Nr. 1. Obwohl ich das als einzelnen Ausrutscher sehe, schämte ich mich, dass man mich lobte für mein Durchhalten. Als ich im Profil der App meinen Rückfall melden wollte, hätte ich Angaben zu Anzahl Zigaretten pro Tag, etc. machen sollen ...Ich konnte mich so überhaupt nicht als Rückfällige sehen, denn ich merkte, dass für mich die richtigen Antworten nicht in der Auswahlliste vorhanden waren. Dies bestärkt mich, mich weiterhin als Nichtraucherin zu sehen und weiterhin zu geniessen, wie viel mehr Lebensqualität ich habe, mehr Zeit und einen von Suchtgelüsten freien Kopf. Wegen einem kleinen Rückfall bleibe ich Nichtraucherin, denn die unzähligen Vorteile haben sich schon sehr positiv in meinem Leben ausgewirkt und dies möchte ich AUF KEINEN FALL aufs Spiel setzen."

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Jeremy (32 Jahr) - Staatsangehörigkeit Belgien - 31 August 2021 - Teilen auf: Facebook - Twitter
"Mit 12 habe ich angefangen zu rauchen, das scheint so manchem ein bisschen jung... Wenn man so jung anfängt ist es vor allem um den anderen zu gleichen, einer Bande dazuzugehören, cool sein und nicht von den anderen ausgestoßen zu werden. Aber in diesem Alter ist man sich der gesundheitlichen Folgen des Rauchens nicht bewusst. Ich bin in den Strudel gekommen, mit 16 habe ich während einem Jahr nicht mehr geraucht, aber eine kleine Depression folgte darauf und ich habe wegen einer Freundin der es nicht besser ging als mir wieder angefangen. Das hätte ich nicht machen dürfen! Ein paar Jahre später wurde mir die Schädlichkeit der Zigaretten bewusst, als ich rannte spuckte ich Blut, ich übergab mich, ich war nervös, oft müde, einen Mundgeruch wie ein Kamel und als meine Zähne Flecken bekamen fing ich an mich zu beunruhigen. Ich bin einem 45-jährigen mit einem Loch in der Kehle begegnet, der wegen der Zigarette eine Luftröhrenoperation hinter sich hatte (ein bisschen jung oder?). Ich habe kein Wort verstanden. Dies war mein Schlüsselerlebnis. Zuhause habe ich alles weggeschmissen und seit einem Jahr habe ich mit dem Rauchen aufgehört. Ich denke noch darüber nach, weil es damals Willenskraft brauchte um mit dem Rauchen aufzuhören, aber alles hat sich seither geändert. Meine Haut ist schöner, ich habe keine Flecken mehr auf den Zähnen und die Krebsrisiken haben sich gesenkt. Und alle die mir dem Rauchen aufhören wollen, sollten dies tun. Jetzt verzichte ich auf bestimmte Ausflüge um nicht vom Tabakrauch der anderen erstickt zu werden und ich möchte nicht mehr jedes mal meine Kleider waschen die schon nach einer Stunde stinken!!! Ich begegne jetzt dem Phänomen der Ausgrenzung durch die Nichtraucher und ich bereue heute meine erste Zigarette. Man lebt wirklich besser ohne!"

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Barbara (37 Jahr) - Staatsangehörigkeit Schweitzerin - 31 August 2021 - Teilen auf: Facebook - Twitter
"Hallo! Ich möchte all denen Hoffnung machen, denen es schwerfällt, mit dem Rauchen aufzuhören. Seit 5 Monaten habe ich keine einzige Zigarette mehr angefasst. Mein Rauchstopp war nicht einfach! Während einem Monat habe ich sehr gegen meine Ängste und Obsessionen ankämpfen müssen. Dann... nach dem zweiten Monat hat sich alles gelegt! Kein starkes Rauchverlangen mehr, nur eine Gedanke von Zeit zu Zeit. Es ist kaum zu glauben. Seit einem Monat ändert sich mein Leben. Ich fühle, dass ich nicht mehr der gleiche Mensch bin. Ich hatte Angst, dass sich meine Persönlichkeit verändern würde: Ich glaubte, dass der Rauchstopp mich weniger interessant und schüchterner machen würde, dass ich weniger cool sein würde... Tja... zu meiner großen Überraschung war es genau das Gegenteil! Ich bin viel offener, weniger gestresst, habe ein großes Vertrauen in die Zukunft und in mich selbst. Zusätzlich zu den körperlichen Vorteilen des Rauchstopps habe ich seit ein paar Wochen ein starkes Bedürfnis, alles in meinem Leben aufzuräumen! Mir ist jetzt bewusst geworden, dass ich eine starke, motivierte und lebenslustige Person bin. Als ob ich jetzt jede Sekunde meines Lebens genießen müsste und ich relativisiere alle meine Sorgen. Nachdem mein Umfeld meine schlechte Laune aushalten musste, schätzt es jetzt meine Begeisterungsfähigkeit und meine gute Laune! Hoch leben die Nichtraucher!!!"

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Mathieu (56 Jahr) - Staatsangehörigkeit Schweitzer - 31 August 2021 - Teilen auf: Facebook - Twitter
"Hallo, ich glaube, jetzt zu den Ex-Rauchern zu gehören. Ich habe am 4. April 2006 dank dieser Webseite mit dem Rauchen aufgehört, ganz zufällig.... Ich habe die Berichte der anderen Leute gesehen, ich habe meinen eigenen Blog eröffnet und ich habe Berichte anderer Leute bekommen die wie ich mit dem Rauchen aufhören wollten. Ich habe die Webseite regelmäßig angeschaut, ich habe anderen Leuten Mut gemacht. Eigentlich ist es eine Wette mit sich selbst, wenn andere es schaffen, warum nicht ich, dies ist meine Herausforderung und ich habe es bis jetzt geschafft. 45 Jahre Tabakkonsum, das genügt jetzt. Es ist zwar nicht einfach, aber Tag für Tag fühlt man sich besser und vor allem stolz, glücklich, ich habe meinen Atem wieder gefunden, ich fühle mich besser und ich spare Geld. Während 45 Jahren habe ich mindestens 50 Mal versucht, mit dem Rauchen aufzuhören, ohne Erfolg. Der Tag, an dem ich auf Stop-Tabac landete, war für mich ein Aha-Erlebnis, die Dokumente, die Berichte, alles ist darauf ausgerichtet, Ihnen zu helfen, das ist genial. Ich war Alkoholiker, seit 19 Jahren trinke ich nicht mehr und ich kümmere mich um ein Hilfswerk für Alkoholkranke, sie sehen, alles ist möglich. Ich habe Probleme, wie jeder andere, aber ich brauche kein Glas oder keine Zigarette mehr, um das Problem zu lösen... In der Freude wie im Leid ist es nicht der Alkohol oder der Tabak, die uns helfen, diese sind nur VERLOCKUNGEN. Ein Gefühl des Wohlbefindens, das schnell vorübergeht, das jedoch heimtückisch ist. Man muss die Mengen regelmäßig erhöhen und hat man den Teufelskreis durchschaut, ist es meistens bereits zu spät, wir sind abhängig und dann ist es nicht mehr so einfach, ich höre jetzt auf damit! Aber morgen! Ich könnte ganze Seiten schreiben, aber ich möchte Ihnen nur noch sagen: ES IST SCHAFFBAR... Mit freundlichen Grüßen, nochmals herzlichen Dank Euch allen. "

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