ic launcheric launcheric launcheric launcheric launcher

Stop-tabak.ch

ic launcheric launcherBouton pour aller vers les pages en Langue ItalienneBouton pour aller vers les pages en Langue Anglaise

logo tabak 2019

Tipps und Tricks, um mit dem Rauchen aufzuhören

Beiträge

Die 5 letzten Beiträge
Die wichtigsten Zeugnisse
Unterbreiten Sie Ihren eigenen Beitrag
 
Ex-RauchenrInnen
Ex-RauchenrInnen (90)
Motivation/Nutzen des Stillstands (9)
 
Ex-RauchenrInnen
RaucherInnen(28)
Rauchstoppversuch (18)
Kranke RaucherInnen (12)
 
Umgebung
Familie/Freunde von RaucherInnen (5)
Nichtraucher
Passiver Rauch (3)
 
Alter
Bis zu 20 Jahren (6)
20-40 Jahre alt (58)
40-60 Jahre alt (52)
Mehr als 60-jährig (10)
 
Abhängigkeit / Mangel
Abhängigkeit/Mangel (3)
Rückfall/Misserfolg (3)
Entzugserscheinungen (3)
Angst/Depression (1)
Schlaflosigkeit (2)
 
Anhaltemethoden
Verschiedene Methoden (13)
Nicotinersatzprodukte (10)
Allen Carr Buch (4)
Psychologische Hilfe/Unterstützung/Solidarität (9)
Stop-Tabak App
E-Zigarette / Verdampfung (1)
 
Krankheiten
Krankheit/Krebs (9)
Krebserkrankungen (10)
Herz-Kreislauf-Erkrankungen/Infarkt (2)
Atembeschwerden (12)
Sexuelle Impotenz (1)
 
Gesundheit / Wellness
Gewichtsproblem (6)
Verhütungspille (1)
Schönheit/Schwangerschaft/Kind (3)
Sport (5)
 
Tabakindustrie / Gesellschaft
Tabakpolitik und -industrie (2)
Additive
Joints und Tabak
Andere Drogen (2)
Stop-Tabak Website (6)
 
Zugriff über Keywords
 

40-60 Jahre alt:

Stefan (50 Jahr) - Staatsangehörigkeit CH - 22 November 2017 - Teilen auf: Facebook - Twitter
"Ich war Gelegenheitsraucher... Das heisst: Ich rauchte bei jeder Gelegenheit, und dies 30 Jahre lang und 2 Pakete oder mehr pro Tag. Aufhören? Ja, auch schon verschiedene male versucht, aber nie länger als 2 Tage geschafft. Geändert hat dies schliesslich etwas, was eigentlich gar keinen direkten Zusammehang hat. Natürlich wird einem ja bei jedem Arztbesuch gesagt, das Rauchen ungesund sei, und man das lassen soll. Aber beim 50er Jahres-Gesundheitscheck kam alles anders als erwartet: Die Diagnose lautete: Diabetes Typ 2, mit einem Langzeit Wert von fast 14mmol. Verschrieben wurden mir erst mal Spritzen, Medikamente, andere Ernährung und Sport. Nichts von wegen nicht mehr Rauchen oder so. Und ich musste mal wieder feststellen, wie sehr der Kopf entscheidend sein kann, wenn man etwas wirklich will.. Mein Ziel war es, den Langzeitzucker innerhalb eines halben Jahres auf die Hälfte zu senken und die Spritzen los zu werden. Die Ernährung habe ich umgestellt, Sport eingeführt, und ich schaffte es tatsächlich, den Langzeit Wert sogar auf 6 zu senken, innerhalb von 5 Monaten. Letztendlich war es dieser Erfolg, der mich einen Monat später auf die Idee brachte.. Also wenn ich das mit dem Blutzucker senken, was wesentlich komplexer ist, hinkriege, wieso dann nicht auch das mit dem Rauchen? ... Dachte es und fuhr am 31. September in einen Dampfer-Laden, besorgte sich einen Dampfer und Liquids ohne Nikotin. Kurz vor Mitternacht dann noch die letzte Zigarette geraucht und ab 1. Oktober dann nur noch ab und zu mal am Dampfer gezogen, wenn das Verlangen zu gross wurde. Äusserst erstaunt war ich über die Tatsache, dass die Entzugserscheinungen sich sehr in Grenzen gehalten hatten, trotz der langen und intensiven Raucherzeit. Es waren eigentlich mehr die Gewohnheitsmomente, welche mir erst da so langsam bewusst wurden. Und dieses Verlangen - bzw das Denken an den Glimmstengel - verringerte sich täglich. Mittlerweile sind über 53 Tage um. Ich habe nicht mal den Aschenbecher aus dem Büro verbannt und die nicht gerauchten Schachteln liegen noch heute rum, ohne das mich das juckt. Das wird dann demnächst mal entsorgt.. Was sind die Vorteile des nicht mehr Rauchens für mich? - Gesundheit (logisch, weiss ja jeder) - Nicht mehr Sklave bestimmter Abläufe und Rituale - Kleider, Auto und Büro stinken nicht mehr - Beachtliche finanzielle Ersparnis - Da ich noch Hobbymässig singe, stellte ich auch fest, das mir das einen weiteren halbton nach oben und wesentlich mehr Ausdauer brachte - Ausdauer natürlich auch beim Sport: Keine kurzatmigkeit mehr Was waren die Schwierigkeiten beim Aufhören für mich? - Gewohnheiten aufgeben - Am Anfang: Das Gefühl zu haben, auf etwas zu verzichten (obwohl es eigentlich ja das Gegenteil ist) - Schlafrythmus Störungen während den ersten 2-3 Wochen - gesteigerte Hungergefühle Fazit: Es war definitiv die richtige Entscheidung für mich, welche ich zum Glück treffen konnte, ohne dazu gezwungen worden zu sein."

Wie finden Sie diesen Beitrag?

nicht sehr interessant sehr interessant


Weitere Beiträge dieser Kategorie:

 
Benutzername:
 Meinungen der Leser
Anonyme  
Anonyme  
Anonyme  
SM  
Anonyme  
Mathieu  
Rosalie  
Brigitte  
Philip  
Veronique  
Fabienne  
Claudia  
Anonyme  
Anonyme  
Anonyme  
Maja  
silvana  
Stefan  
Anonyme  
Rosa  
Anonyme  
Dagmar  
Bruno  
Andreas  
Heidi  
Franziska  
Tatjana  
Anonyme  
Beat  
Anonyme  
Elvis  
isabella  
Astride  
Irina  
Anita  
Anonym  
Markus  
Philip T.  
Daniel  
 
Benutzername:
  
Date:
Anonyme  06 November 2021
Anonyme  25 Oktober 2021
Mathieu  31 August 2021
Rosalie  31 August 2021
Brigitte  31 August 2021
Philip  31 August 2021
Veronique  31 August 2021
Fabienne  31 August 2021
Claudia  31 August 2021
SM  02 August 2021
Anonyme  12 Dezember 2020
Anonyme  02 August 2020
Anonyme  01 August 2020
Anonyme  10 Januar 2020
Anonyme  10 Januar 2020
Maja  04 November 2018
silvana  06 Mai 2018
Stefan  22 November 2017
Anonyme  04 Januar 2017
Rosa  14 Mai 2016
Anonyme  20 Februar 2015
Dagmar  07 November 2014
Bruno  05 September 2014
Andreas  05 Mai 2014
Heidi  05 März 2014
Franziska  21 Oktober 2013
Tatjana  21 August 2013
Anonyme  10 März 2013
Beat  28 Januar 2013
Anonyme  02 Dezember 2012
Elvis  16 Mai 2012
isabella  11 Juni 2009
Astride  19 Februar 2009
Irina  03 Dezember 2008
Anita  24 September 2008
Anonym  26 Mai 2008
Markus  01 November 2007
Philip T.  13 August 2007
Daniel  20 September 2006

...