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Tipps und Tricks, um mit dem Rauchen aufzuhören

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Anita (60 Jahr) - Staatsangehörigkeit CH - 24 September 2008
"Mein (un)geliebtes Nichtraucher-Ich: Heute sind es genau 271 Tage - oder 4065 Zigaretten - oder 203 Päckchen - oder 1280 Franken - seit meiner letzten Zigarette. Am 25. Dezember ging ich nach der letzten Zigi aus dem Päckchen ins Bett und dachte, es wäre doch jetzt die Gelegenheit, mit Rauchen aufzuhören. Du hast keine Zigi mehr, gehst schlafen und basta. Ja, basta war es dann auch am frühen Morgen des 26. Dezembers. Oh, was bin ich doch für ein armer Mensch, jetz darf ich nicht einmal mehr rauchen. Aber mir hatte ja niemand verboten, zu rauchen, es war nur ein blöder Gedanke am Vorabend. Ich hatte Dienst im Altersheim und die Zigi fehlte so sehr, dass ich mich ins Auto setzte, zur Tankstelle fuhr - die Gott sei Dank am Feiertag um halb sieben öffnete - und mir eine Zigi holte. Bevor ich dann nach Hause zum Kaffee fuhr, erlöste ich mich vom blöden Gedanken, aufzuhören. Vor Dienstantritt hatte ich dann die obligaten 3 Zigis intus... 2 Tage später, ich deckte mich gerade mit einem neuen Päckchen ein, zündete ich wieder eine an und die war so SCHLECHT, dass es mich würgte und ich erbrach. Noch NIE hatte ich eine angezündet und sie dann sogleich nach nur einem Zug wieder ausgelöscht! Ich hatte keinerlei Verlangen mehr zu rauchen und ich wusste, dass ich es schaffen würde. Zuerst bemerkte es meine Schwiegertochter (nach 4 Tagen), mein Enkel meinte "Omi du riechst so anders gut." Mein Mann sprach mich nicht darauf an, also musste ich ihn fragen, und er meinte nur, ich würde wegen Husten. Am 14. Januar feierte ich mit Freunden und Verwandten meinen 60. Geburtstag. Da war ich stolz auf mich, denn ich MUSSTE NICHT nach draussen gehen, und die Raucher vermissten mich. Sag mal, hast Du keine Zeit oder rauchst Du nicht mehr? Pass nur auf dass Du nicht zuviel isst - ohne Ersatzhandlung sprich Süsses, bringt das kein Mensch fertig, usw. Ich sage nur und immer noch, dass ich es auch nicht erklären kann, warum mir das Aufhören von einer Sekunde auf die andere gelungen ist. Ich habe mir noch nicht gewünscht, eine Zigi anzuzünden, obwohl ich während 35 Jahren geraucht habe. Das war so, und jetzt rauche ich nicht mehr, basta! Es muss also doch "klick" machen im Kopf, nicht wahr? Dann braucht man keine teuren Ersatzstoffe, Therapien, Medikamente. Ich wünsche allen, die mit Rauchen aufhören wollen, dass sie sich mit sich selbst auseinanderzusetzen. Man darf auch ruhig Bedauern haben mit sich. Ich armer Mensch, jetz darf ich nicht mal mehr rauchen."

 

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